Wir suchen Leute für die nächste Eigenart!

Wir suchen Studierende, die Interesse haben, die nächste Ausgabe von Eigenart mitzugestalten. Bewirb dich jetzt unter kommunikation@asta-udk-berlin.de. Du kannst dein Portfolio und Lebenslauf beifügen, wenn du möchtest, aber nicht unbedingt. Alle Studierende aller Fakultäten sind herzlich willkommen mitzugestalten! Bewerbungsfrist bis 31. März 2019
Studierenden Parlament (StuPa) Wahl 2018: Offizielles Wahlergebnis
Das Studierendenparlament besteht grundsätzlich aus 30 Mitgliedern. Wie viele Sitze auf die Listen entfallen, ergibt sich aus den durch das Hare/Niemeyer-Verfahren berechneten Quoten. Die Sitze werden an diejenigen Bewerber:innen vergeben, die die meisten Einzelstimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Platzierung auf der Liste. Das Wahlergebnis führt dazu, dass 8 Sitze unbesetzt bleiben, da bloß 22 Personen sich zur Wahl aufstellen lassen haben.
gez. Studentischer Wahlvirstand der UdK Berlin, 12.12.2017 — StudWV c/o AStA UdK Berlin, Hardenbergstraße 33, Raum 9d, D-10623 Berlin

Pressemitteilung: Notunterkünfte für Studierende
Pressemitteilung
21.November 2018
Das studierendenWERK Berlin bietet seit dem Wintersemester 2018/19 insgesamt 50 Notfallschlafplätze für Studierende an, wie Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, am 20. November 2018 via Twitter öffentlich bekannt gab. Damit hat die Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung eine Forderung der LandesAstenKonferenz Berlin vom Oktober 2017 umgesetzt.
Robert Jung, Mitglied der AG Wohnen, dazu: „Diese Schlafplätze sind eine Notlösung für die Studierenden, die auch sieben Wochen nach Semesteranfang noch immer verzweifelt auf Wohnungssuche sind. Hierbei ist es wichtig zu betonen, dass die Notwendigkeit für Notunterkünfte überhaupt erst durch die andauernde sozialfeindliche Wohnungspolitik der SPD im Berliner Senat entstanden ist.“
Steffen Krach erwähnte bei Twitter außerdem, dass bloß fünf von 50 Notfallschlafplätzen in Anspruch genommen worden wären und daher kein weiterer Bedarf bestünde. Carla Raichle, Referentin des AStA BHT, ist angesichts dieser Schlussfolgerung überrascht: „Bis heute haben nur Studierende von dieser Notfalllösung erfahren, die beim InfoCenter an der TU gelandet sind. Eine öffentliche Anwerbung gab es bisher nicht. Auch die Ausgestaltung ist katastrophal: Studierende können dort zunächst nur eine Woche wohnen, es gibt keine Küche und die bürokratischen Hürden von ausländischen Studierenden werden nicht berücksichtigt. Gerne begeben wir uns gemeinsam mit dem Studierendenwerk auf die Suche nach konstruktiven Lösungsansätzen.“
Nach einer dpa-Meldung hatten am 20. November mehrere Zeitungen über leerstehende „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“ (MUFs) berichtet, die für Studierende und Obdachlose bereitgestellt werden könnten. Thea Grönemeyer, Referentin des AStA TU Berlin, bezieht dazu Stellung: „Als Studierendenvertretung sprechen wir uns dafür aus, ganzheitliche Lösungen für die Wohnungsnot zu finden, anstatt die verschiedenen Interessensgruppen gegeneinander auszuspielen. Gleichzeitig sollte eine Wohnsituation in Containergebäuden für niemanden zur Normalität werden müssen!“
Die Notfallschlafplätze werden am „InfoCenter IC studi@home“ im Mensafoyer in der Hardenbergstraße 34, 10623 Berlin, durch das studierendenWERK vermittelt.
Für weitere Fragen steht Ihnen die Geschäftsstelle der LAK Berlin zur Verfügung:
Robert Jung
wohnen@lak-berlin.de
0152 1911 9914
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