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Allgemeiner Studierendenausschuss

Der AStA trift sich jeden Montag zur Sitzung. Alle Studierenden sind herzlich eingeladen dem öffentlichen Teil der Sitzung beizuwohnen. Wenn ihr Themen ansprechen oder vorstellen wollt setzt euch aber bitte vorher mit einem der Referate in Kontakt. 
Nächste Sitzung:
Montag um 16.00 Uhr in Raum 9d, Hardenbergstraße 33

Sitzungen in der Sommerpause: Beschreibung:

06.08.2018
20.08.2018
03.09.2018
17.09.2018
01.10.2018

Immer um 16.00 Uhr

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Studierendenparlament

Das StuPa tagt einmal im Monat während der Vorlesungszeit. Außerordentliche Sitzungen werden hier angekündigt.
 

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Fachschaftsrätekonferenz

Die FSRK tagt mindestens zwei mal im Semester.
Nächste Konferenz:
04. Juli 2018, 17 Uhr, Hardenbergstraße 33 Raum 009

Werde AStA-Mitglied!

04.04.18 • vernetzung • AusschreibungHochschulpolitikAStA

Im AStA der UdK Berlin sind ab 01. Juni drei Positionen neu zu besetzen:
– Das Referat für Hochschulpolitik des Äußeren
– Das Referat für Vernetzung und Interdisziplinarität
– Das Referat für Kommunikation und die „Eigenart“
Alle 3 Stellen werden mit einer Aufwandentschädigung für 40h/Monat vergütet, nichtsdestotrotz handelt es sich bei der Arbeit im AStA um eherenamtliches Engagement. Das heißt in Zeiten in denen viele Aufgaben anstehen kann auch mehr Einsatz erfordert sein. Dafür ist die Aufwandsentschädigung nicht steuerpflichtig.

Die Referate des AStA haben alle einen bestimmten thematischen Schwerpunkt und arbeiten relativ autonom. Einmal pro Woche findet eine AStA-Sitzung statt, auf der aktuelle Anliegen besprochen werden und Beschlüsse gefasst werden.
Darüber hinaus haben alle Referate hochschulpolitische Aufgaben: die Vertretung des AStA in den Gremien der UdK Berlin und der Einsatz für die Interessen der Studierenden.

Die Referate werden durch eine Wahl im Studierendenparlament besetzt. Um dich zu bewerben sende bitte eine E-Mail mit Lebenslauf und Motivationsschreiben an den Vorstzenden unter stupa@asta-udk-berlin.de. Die Wahl findet auf der StuPa-Sitzung im Mai 2018 statt, auf der du anwesend sein musst. Bis zum Zeitpunkt der Sitzung kannst du dich bewerben.

Weitere Infos findest du dieser Webseite unter www.asta-udk-berlin.de/asta/ausschreibungen

Einführungworkshop in die Hochschulpolitik der UdK

01.04.18 • vernetzung • HochschulpolitikVeranstaltung

Der Allgemeine Studierendenausschuss der UdK Berlin lädt alle Studierenden zum Info-Workshop über Hochschulpolitik ein. 
Hier soll die Möglichkeit geboten werden, die Strukturen der Universität zu verstehen und gemeinsam zu erörtern, wo und wie studentische Interessen durchgesetzt werden können.

Der 1. Teil wird ein Improvisations-Vortrag zur Funktionsweise der Hochschulpolitik sein, gehalten vom Vernetzungsreferenten des AStA. 
Es wird um die Fragen „Wie ist die UdK aufgebaut?“, „Welchen Einfluss haben Studierende?“ und „Wie sind die Studierenden organisiert?“ gehen und eine kleine Erklärung von Fachwörtern und Abkürzungen geben.
Anschließend werden offene Fragen in einer Frage-Antwort-Runde geklärt.

Den 2. Teil wird ein gemeinsames Gruppengespräch mit allen Workshop-Teilnehmenden bilden, in dem eine Einschätzung zur hochschulpolitischen Situation der Studierenden erarbeitet werden soll. Außerdem soll es einen Austausch über aktuelle Anliegen geben, wo gemeinsam überlegt wird, wie diese umgesetzt werden können.

Wir freuen uns auf alle interessierten Studierenden!
 

  • Termin: Donnerstag, 26. April 2018 um 15:45 Uhr
  • Zeitplan: Teil 1 bis 17:00 Uhr – Pause bis 17:15 Uhr – Teil 2 bis 18:00 Uhr
  • Ort: UdK Berlin, Aula der Hardenbergstraße 33 (Raum 201), Vorderhaus, Fahrstuhl oder Treppe in den 2. Stock
  • Anfahrt: S+U Zoologischer Garten (S5, S7, S75, U2, U9), U Ernst-Reuter-Platz (U2), Bus Steinplatz (M45, 245)
  • Keine Anmeldung erforderlich, kommt wie ihr seid!

Zu den Hochschulverträgen

31.03.18 • admin_asta • Hochschulpolitik

[Pressemitteilung des AStA und des Fachschaftsrats Kunst-Lehramt der UdK Berlin vom 17.5.2017]

Hochschulverträge bedeuten das Aus der künstlerischen Lehrkräftebildung in Berlin!
Die im März 2017 verhandelten Hochschulverträge legen erstmals verpflichtende Absolvent*innenzahlen in der Lehrer*innenbildung fest.
Für die UdK Berlin schreiben sie eine Steigerung um 400 Prozent auf insgesamt 280 für alle Schularten in den Fächern Kunst und Musik im Jahr 2022 vor. Um diese Zahlen zu erreichen, würde die UdK weit mehr als die zusätzlichen 6 Mio. Euro benötigen, die sie erhält, wenn sie einen Maßnahmenkatalog vorlegt, der es plausibel erscheinen lässt, dass das Ausbildungsziel erreicht werden könnte.

Sven Cishmack vom AStA: „Das ist Augenwischerei. Der Senat kennt die Bewerbungszahlen. Diese sind gerade so hoch, dass das Ziel erreicht werden könnte, wenn die UdK alle Bewerber*innen aufnehmen würde, egal, ob sie die Aufnahmeprüfung bestehen oder nicht.“

Zusätzlich brechen ca. 30 % der Studierenden ihr Studium ab, sodass die UdK tatsächlich sogar 370 Studierende im Jahr aufnehmen müsste.
Die derzeitige Ausbildung an der UdK betont die Wichtigkeit der Fachwissenschaften. Studierende können ihren Master teilweise in den kunstpraktischen Fächern erwerben, indem sie eigene künstlerische Arbeiten in einer Ausstellung präsentieren und theoretisch und didaktisch reflektieren.

„Die ständige Selbstreflexion und kritische Auseinandersetzung mit der Institution Schule prägt unsere Ausbildung. Wir werden keine Lehrer*innen, die nach einem Baukastenprinzip unterrichten oder Kopiervorlagen der Schulbuchverlage einreichen. Wir brennen für unsere Fächer!“ sagt Johanna Michel vom Fachschaftsrat Kunst Lehramt.

Die herausragende Ausbildung an der UdK resultiert aus einem außerordentlichen Betreuungsschlüssel. In der Fachpraxis Kunst ist die Lehrverpflichtung erfüllt, wenn Professor*innen 15 Studierende betreuen. Die Betreuung ist intensiv, aggressiv und konstruktiv zugleich. Die Studierenden werden als Menschen gefordert, um später die Schüler*innen fördern zu können. Damit die Ansprüche, die die Studierenden an ihr Studium haben, erfüllt werden können, bedarf es vor der notwendigen Erhöhung der Absolvent*innenzahlen zusätzlicher Berufungen in der Fachpraxis und Fachwissenschaft.
Eine Erhöhung der Absolvent*innenzahl ohne gesichertes personelles und finanzielles Fundament wird zu einer oberflächlichen Ausbildung führen, die niemand wollen kann.

„Aber wahrscheinlich würde das der Schulverwaltung reichen. Die denken sich, dass Musiklehrer*innen in der Grundschule bloß Alle meine Entchen auf der Blockflöte spielen können müssten. Und Kunst kann unterrichten, wer einen Buntstift anspitzen kann. Unser Anspruch ist ein ganz anderer“, empört sich Sven Cishmack vom AStA.

Und von diesem Anspruch profitieren auch die Schulen und die Gesellschaft. Neben Sportwettbewerben prägen die künstlerischen Facher durch Konzerte, Ausstellungen und Theateraufführungen das Schulleben und bieten den Schüler*innen Identifikationsmöglichkeiten mit ihren Schulen.
Die Identifikation mit der Schule führt zu einer höheren Akzeptanz der Lerninhalte, führt zu Bildungserfolg und zu besseren Abschlüssen. Dieser Zusammenhang sollte dem Senat klar sein. Und deswegen fordern die Studierenden der UdK nicht bloß mehr Kunst- und Musiklehrer*innen für Berlin, sondern qualifizierte Kunst- und Musiklehrer*innen für Berlin.