Kandidierende zur StuPa-Wahl 2017

Liste 1

 

1

Marieke Helmke Bildende Kunst Lehramt
 

2

Isabella Uhl Bildende Kunst 
 

3

Marie Salcedo-Horn Bildende Kunst Lehramt
 

4

Heidi Scharen Bildende Kunst Lehramt
 

5

Yeliz Yigit Bildende Kunst Lehramt
 

Liste 2

 

1

Isabell Wiedenbeck Musik Lehramt ISS/Gym
 

2

Malin Beckmann Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation
 

3

Konstantin Grimm Bildende Kunst
 

4

Felix Klein Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation
 

5

Julius Strey Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation
 

6

Helen Walter-Kurkjian (Ispirian) Musik Lehramt ISS/Gym
 

7

Magdalena Mitterhofer Bildende Kunst
 

8

Daniil Yakubovich Architektur
 

9

Marijana Bogojevic Bildende Kunst Lehramt
 

Liste 3

 

1

Daniel Schaal Bildende Kunst Lehramt
 

2

Milena Bühring  Bildende Kunst 
 

3

Laura Thedja Bildende Kunst Lehramt
 

4

Abner Braig Bildende Kunst
 

5

Frank Jimin Hopp Bildende Kunst Lehramt
 

6

Alexander Neumaier  Bildende Kunst Lehramt
 

7

Jakob Ketzel Bildende Kunst Lehramt
 

Liste 4

 

1

Pharaz Azimi Bildende Kunst
 

2

Soma Sohrabi  Bildende Kunst Lehramt
 

3

Auriane Jaillet  Bildende Kunst
 

4

Pegah Keshmershekan Bildende Kunst
 

5

Miji Ih Bildende Kunst
 

6

Annagül Beschareti Bildende Kunst Lehramt
 

7

Anneliese Greve  Bildende Kunst
 

8

Roozbeh Tazhibi Bildende Kunst
 

9

Thomas Ecke Bildende Kunst Lehramt
 

10

Asís Ybarra Bildende Kunst
 

11

Can Kurucu  Bildende Kunst
 

12

Umut Azad Akkel  Bildende Kunst 
 

13

Merve Cansiz Bildende Kunst
 

Liste 5

 

1

Julian-Eric Christian Visuelle Kommunikation, Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation
 

2

Madeleine Brunnmeier Visuelle Kommunikation 
 

3

Hilka Dirks Visuelle Kommunikation 

StuPa-meetings are held in german language

Fellow students,

you have just received an e-mail by the student’s election committee to inform you about the elections for the student’s parliament (Nov 22nd/23rd). In it it says that parliament’s meetings are held in english.

This has to be corrected: The meetings are held in german language as complicated, juridical and official issues are to be discussed.

We apologize for the mistake. Things like that happen, when you are focussed on spelling mistakes.

Yours StudWV

Information für Studierende mit Projektanträgen

Am Montag dem 30.10.2017 fällt wegen dem Feiertag unsere Sitzung leider aus.
Kommt mit euer Projektanträgen darum erst am 6. November zu uns ins Büro!

Wahlbekanntmachung zur Wahl des Studierendenparlaments der UdK Berlin (StuPa)

Das StuPa ist das höchste studentische Gremium der UdK, es wählt die Mitglieder des Allgemeinen Studierendenausschusses und beschließt über den Haushalt der Studierendenschaft. Ihm gehören 30 Mitglieder an.

Die Wahl findet als geheime Urnenwahl vom 22.11.-23.11.2017 an allen Fakultäten, dem JIB, dem HZT und dem ZIW der UdK statt. Briefwahl ist auf schriftlichen Antrag an den Wahlvorstand, c/o AStA UdK, Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin, möglich. Briefwahl kann formlos unter Nennung von Name, Adresse und Matrikelnummer per E-Mail an wahlvorstand@asta-udk-berlin.de beantragt werden. Der Antrag muss am 15.11.2017, 15.00 Uhr beim Wahlvorstand eingegangen sein. Der Wahlbrief muss bis zum Ende der Wahlhandlung am 23.11.2017, 16.00 Uhr beim Wahlvorstand eingegangen sein.

Die Wahl findet als personalisierte Verhältniswahl statt, es sei denn es kommt nur eine Liste zustande. Dann findet eine Mehrheitswahl statt.

Die Wahllokale sind wie folgt geöffnet:
Mittwoch, 22.11.2017, 12.00 Uhr-16.00 Uhr: Hardenbergstr. 33 (Foyer), Lietzenburger Str. 45, Grunewaldstr. 2-5, Bundesallee 1-12
Donnerstag: 23.11.2017, 12.00-16.00 Uhr: Hardenbergstr. 33 (Foyer), Fasanenstr. 1b, Str. des 17. Juni 118 (Foyer), Einsteinufer 43 (Foyer)

Das Wähler*innenverzeichnis liegt vom 08.11.2017-15.11.2017 zu den Öffnungszeiten des IPA im Einsteinufer 43-53, Berlin-Charlottenburg zur Einsichtnahme aus. Einspruch gegen das Wähler*innenverzeichnis kann bis zum 15.11.2017 schriftlich beim studentischen Wahlvorstand eingelegt werden.

Wahlvorschläge müssen bis zum 15.11.2017 beim studentischen Wahlvorstand auf den von ihm herausgegebenen Formular eingegangen sein. Sie liegen im IPA aus oder werden vom Wahlvorstand versandt (wahlvorstand@asta-udk-berlin.de). Die Wahlvorschläge werden am 15.11.2017 per Aushang und auf der Internetseite des AStA (www.asta-udk-berlin.de) veröffentlicht.

Wahlberechtigt sind alle Studierenden, die spätestens seit dem 15.11.2017 (Schließung des Wähler*innenverzeichnisses) ihre Erstmitgliedschaft an der UdK ausüben. Wählbar sind alle Studierenden, die spätestens seit dem 15.11.2017 (Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen) ihre Erstmitgliedschaft an der UdK ausüben.

Die Stimmauszählung ist öffentlich. Sie findet am 23.11.2017 ab 16.30 Uhr in der Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin, Raum 9 statt. Das vorläufige Endergebnis wird im Anschluss veröffentlicht.

Berlin, 02.10.2017

gez. Studentischer Wahlvorstand der UdK, wahlvorstand@asta-udk-berlin.de, c/o AStA UdK, Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin

Den Wahlen liegen folgende Vorschriften zugrunde:
- Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) i.d.F. vom 26. Juli 2011 (GVBl. S. 378)
- Hochschul-Wahlgrundsätze-Verordnung (HWGVO) vom 26.08.1998 (GVBl. 249), zuletzt geändert durch Verordnung vom 24.11.2014 (GVBl. 525),
- Grundordnung der Universität der Künste Berlin vom 05.02.2014(UdK-Anzeiger 3/2015),
- Wahlordnung der Universität der Künste Berlin (WO UdK) vom 31. August 2016 (UdK-Anzeiger 7/2016) und
- Satzung der Studierendenschaft der UdK vom 09.05.2012 sowie Wahlordnung für die Wahlen zum Studierendenparlament der UdK Berlin vom 09.05.2012 veröffentlicht im UdK-Anzeiger vom 28.01.2013 (2/2013).

GEW und ver.di: Tarifvertrag zum Jahresende gekündigt

Die Gewerkschaften GEW und ver.di haben den Tarifvertrag für studentische Beschäftigte der Berliner Hochschulen zum 31. Dezember dieses Jahres gekündigt. Damit ist der Weg frei für Arbeitskampfmaßnahmen zu Beginn des nächsten Jahres.

Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Aber die Hochschulen haben uns keine Wahl gelassen“, sagte Matthias Neis, Verhandlungsführer für ver.di. „Statt ernsthafte Angebote vorzulegen, spielen sie auf Zeit. Die gewerkschaftliche Tarifkommission der studentischen Beschäftigten hat deshalb mit großer Mehrheit die Kündigung des Tarifvertrages empfohlen, dem die zuständigen Gremien in ver.di und der GEW BERLIN gefolgt sind.

Ausschlaggebend für die Kündigung des Tarifvertrages waren vor allem zwei Punkte: Die Hochschulen sind bisher nicht bereit, den Lohnverfall, der sich durch die gestiegenen Lebenshaltungskosten in den letzten 16 Jahren aufgebaut hat, anzuerkennen. Darüber hinaus weigern sie sich, die Löhne der studentischen Beschäftigten an die künftige Lohnentwicklung der anderen Hochschulbeschäftigten anzukoppeln.

Wir kommen am Verhandlungstisch offensichtlich nicht weiter“, stellte Udo Mertens fest, der für die GEW BERLIN die Verhandlungen führt. „Mit der Kündigung des Tarifvertrages erhöhen wir den Druck auf die Hochschulen, endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen, das dem hohen Stellenwert der Arbeit der etwa 8.000 studentischen Beschäftigten gerecht wird. Natürlich bleiben wir weiter verhandlungsbereit“, betonte Mertens.

Franziska Hamann-Wachtel, studentisches Mitglied der Tarifkommission ergänzte: „Ohne uns stu-dentische Beschäftigte steht der Hochschulbetrieb still. Wir lassen uns deshalb nicht weiter als Beschäftigte zweiter Klasse behandeln. Jetzt werden wir zeigen, dass wir es ernst meinen.

Hintergrund:
Seit April dieses Jahres gab es vier Verhandlungsrunden mit den Berliner Hochschulen unter Feder-führung des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Berlin (KAV). Das letzte Angebot der Arbeitgeber sah eine Anhebung des Stundensatzes von 10,98 Euro auf 12,13 Euro zum 1. Januar 2018 und auf 12,35 Euro zum 1. Januar 2021 vor, gültig bis mindestens Ende 2022, ohne Anbindung an die weitere Lohnentwicklung der anderen Hochschulbeschäftigten, ohne Weihnachtsgeld und mit weniger Urlaubstagen als für die anderen Beschäftigten.

Alle weiteren Forderungen der studentischen Beschäftigten, beispielsweise nach längerer Lohnfortzahlung bei Krankheit oder der Festlegung angemessener Vor- und Nachbereitungszeiten für Tutorien lehnten die Hochschulen bisher rundweg ab.

Quelle: https://www.gew-berlin.de/17881_19384.php

Pressemitteilung der GEW zu den Tarifverhandlungen

Arbeitgeber blockieren Tarifverhandlungen

In der Tarifauseinandersetzung für die 8.000 studentischen Beschäftigten der Berliner Hochschulen haben die Arbeitgeber nach wie vor kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt. Ein neuer Vorschlag der Hochschulen sieht lediglich vor, die zuletzt angebotene Erhöhung des Stundensatzes von 10,98 Euro auf 12,13 Euro zum 1. Januar 2018 drei Jahre später noch einmal geringfügig auf 12,35 Euro anzuheben. Dieser Stundensatz soll dann mindestens bis Ende 2022 gelten. Die studentischen Beschäftigten lehnen das ab.

„Auf dieser Basis machen Verhandlungen keinen Sinn“, stellte Udo Mertens, Verhandlungsführer für die GEW BERLIN, fest. „Die Arbeitgeber blockieren. Mit ihrem neuen Angebot kommen sie nicht einen Schritt auf uns zu. Wir haben den Eindruck, dass die Hochschulen die Arbeit ihrer studentischen Beschäftigten nicht wertschätzen“, sagte Mertens.

Die GEW / ver.di – Tarifkommission legte ihrerseits einen weiteren Kompromissvorschlag vor, mit dem sie sich deutlich auf die Arbeitgeber zubewegt. Dieser sieht vor, den Stundenlohn der studentischen Beschäftigten schrittweise an die Vergütung der sonstigen Beschäftigten in der Eingangsstufe der Entgeltgruppe 4 des TV-L anzunähern. Begonnen werden soll bei 96 Prozent dieses Wertes zum 1. Januar 2018 (entspricht 12,24 Euro pro Stunde). Bis 2022 soll dann eine jährliche prozentweise Angleichung bis auf 100 Prozent des TV-L erfolgen. Eine Reaktion der Arbeitgeberseite steht noch aus.

Matthias Neis, Verhandlungsführer für ver.di, erklärte: „Wir sind bereit uns zu einigen. Das geht aber nur, wenn die studentischen Beschäftigten nicht weiter von den anderen Hochschulbeschäftigten abgehängt werden. Jahr für Jahr fressen die steigenden Lebenshaltungskosten ein weiteres Stück des Lohns der Studierenden auf. Solange die Hochschulen das nicht prinzipiell anerkennen, wird es keine Einigung geben. Dann läuft alles auf einen Arbeitskampf im Wintersemester hinaus.“

Quelle: https://www.gew-berlin.de/17881_19316.php