Einladung WELCOME TO THIS PLACE

WELCOME TO THIS PLACE – Akademisches Neujahrsfest der Studierendenschaft der UdK Berlin

Liebe neue und alte Studierende der UdK Berlin,
zum Semesterstart möchten wir euch alle auf ein kleines, aber tanzbares Get-together einladen. Unsere Uni ist so groß, da kann man schon mal den Überblick über die ganzen Projekte und Initiativen verlieren.
Deshalb wollen wir dieses Treffen nutzen um uns alle untereinander ein bisschen austauschen, neu kennenlernen und uns einen entspannten Abend nach der diesjährigen Erstsemesterbegrüßung machen. 

Mit dabei sind das Team von Common Ground und vom Interkulturellen Mentoring. Außerdem hoffen wir auf viele StuParlamentarier, Fachschaftsräte, Interflügler, Gremienvertretis und wer sich noch so an der UdK engagiert. Denn das soll auch ein Dankeschön sein an eure Arbeit!

Wir bedanken uns außerdem ganz herzlich beim tollen Café Joseph’s, die uns bewirten und uns ihre Location zur Verfügung stellen!
Beim Bier geht’s bei 1,40 € los.

>>> PROGRAMM
19-21h Dylan + Johannes
21- 23h Dju Meyer (funky Low Soul)

>>> ANFAHRT
UdK Gebäude Bundesallee 1-12
U Spichernstraße (U9, U3, Bus 204)

Teilt die Info gerne mit euren Kommiliton*innen,
wir freuen uns auf euch!

Bis Dienstag
Euer AStA

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
++++++++++++++++++++++
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

Dear new and old students of UdK Berlin,
we happily invite you to open this semester with us with a small, but dancealbe get-together. In a big art school like ours it’s easy to loose track of all the projects and initiatives all around.
That’s why we want to profit from the occasion of this meeting to exchange, get to know each other (anew) and to have a chill evening after this year’s Welcoming of the First Year Students.

We are joined by the team of Common Ground and of the Intercultural Mentoring. And we also hope to see some of our friends of Student Parliament (StuPa), the Student Counicls (Fachschaftsrat), Interflugs, Student Representatives and whomever else is involved in running this Uni and our student body. Because this is to be a ‘Thank You for Your Work’ as well.

A big thank you goes also to great Café Joseph’s, which is hosting us this night and will serve us with all their delicious drinks and food.
The beer starts at 1,40 €

>>> PROGRAM
19-21h Dylan + Johannes
21-23h Dju Meyer (funky Low Soul)

>>> DIRECTIONS
UdK building Bundesallee 1-12
Metro station U Spichernstraße (U9, U3, Bus 204)

Share this info with your study friends, we are looking forward to seeing you!

Let’s meet on Tuesday
Yours sincerely
AStA

Wahlbekanntmachung zur Wahl des Studierendenparlaments der UdK Berlin (StuPa)

Das StuPa ist das höchste studentische Gremium der UdK, es wählt die Mitglieder des Allgemeinen Studierendenausschusses und beschließt über den Haushalt der Studierendenschaft. Ihm gehören 30 Mitglieder an.

Die Wahl findet als geheime Urnenwahl vom 22.11.-23.11.2017 an allen Fakultäten, dem JIB, dem HZT und dem ZIW der UdK statt. Briefwahl ist auf schriftlichen Antrag an den Wahlvorstand, c/o AStA UdK, Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin, möglich. Briefwahl kann formlos unter Nennung von Name, Adresse und Matrikelnummer per E-Mail an wahlvorstand@asta-udk-berlin.de beantragt werden. Der Antrag muss am 15.11.2017, 15.00 Uhr beim Wahlvorstand eingegangen sein. Der Wahlbrief muss bis zum Ende der Wahlhandlung am 23.11.2017, 16.00 Uhr beim Wahlvorstand eingegangen sein.

Die Wahl findet als personalisierte Verhältniswahl statt, es sei denn es kommt nur eine Liste zustande. Dann findet eine Mehrheitswahl statt.

Die Wahllokale sind wie folgt geöffnet:
Mittwoch, 22.11.2017, 12.00 Uhr-16.00 Uhr: Hardenbergstr. 33 (Foyer), Lietzenburger Str. 45, Grunewaldstr. 2-5, Bundesallee 1-12
Donnerstag: 23.11.2017, 12.00-16.00 Uhr: Hardenbergstr. 33 (Foyer), Fasanenstr. 1b, Str. des 17. Juni 118 (Foyer), Einsteinufer 43 (Foyer)

Das Wähler*innenverzeichnis liegt vom 08.11.2017-15.11.2017 zu den Öffnungszeiten des IPA im Einsteinufer 43-53, Berlin-Charlottenburg zur Einsichtnahme aus. Einspruch gegen das Wähler*innenverzeichnis kann bis zum 15.11.2017 schriftlich beim studentischen Wahlvorstand eingelegt werden.

Wahlvorschläge müssen bis zum 15.11.2017 beim studentischen Wahlvorstand auf den von ihm herausgegebenen Formular eingegangen sein. Sie liegen im IPA aus oder werden vom Wahlvorstand versandt (wahlvorstand@asta-udk-berlin.de). Die Wahlvorschläge werden am 15.11.2017 per Aushang und auf der Internetseite des AStA (www.asta-udk-berlin.de) veröffentlicht.

Wahlberechtigt sind alle Studierenden, die spätestens seit dem 15.11.2017 (Schließung des Wähler*innenverzeichnisses) ihre Erstmitgliedschaft an der UdK ausüben. Wählbar sind alle Studierenden, die spätestens seit dem 15.11.2017 (Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen) ihre Erstmitgliedschaft an der UdK ausüben.

Die Stimmauszählung ist öffentlich. Sie findet am 23.11.2017 ab 16.30 Uhr in der Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin, Raum 9 statt. Das vorläufige Endergebnis wird im Anschluss veröffentlicht.

Berlin, 02.10.2017

gez. Studentischer Wahlvorstand der UdK, wahlvorstand@asta-udk-berlin.de, c/o AStA UdK, Hardenbergstr. 33, 10623 Berlin

Den Wahlen liegen folgende Vorschriften zugrunde:
- Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) i.d.F. vom 26. Juli 2011 (GVBl. S. 378)
- Hochschul-Wahlgrundsätze-Verordnung (HWGVO) vom 26.08.1998 (GVBl. 249), zuletzt geändert durch Verordnung vom 24.11.2014 (GVBl. 525),
- Grundordnung der Universität der Künste Berlin vom 05.02.2014(UdK-Anzeiger 3/2015),
- Wahlordnung der Universität der Künste Berlin (WO UdK) vom 31. August 2016 (UdK-Anzeiger 7/2016) und
- Satzung der Studierendenschaft der UdK vom 09.05.2012 sowie Wahlordnung für die Wahlen zum Studierendenparlament der UdK Berlin vom 09.05.2012 veröffentlicht im UdK-Anzeiger vom 28.01.2013 (2/2013).

GEW und ver.di: Tarifvertrag zum Jahresende gekündigt

Die Gewerkschaften GEW und ver.di haben den Tarifvertrag für studentische Beschäftigte der Berliner Hochschulen zum 31. Dezember dieses Jahres gekündigt. Damit ist der Weg frei für Arbeitskampfmaßnahmen zu Beginn des nächsten Jahres.

Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Aber die Hochschulen haben uns keine Wahl gelassen“, sagte Matthias Neis, Verhandlungsführer für ver.di. „Statt ernsthafte Angebote vorzulegen, spielen sie auf Zeit. Die gewerkschaftliche Tarifkommission der studentischen Beschäftigten hat deshalb mit großer Mehrheit die Kündigung des Tarifvertrages empfohlen, dem die zuständigen Gremien in ver.di und der GEW BERLIN gefolgt sind.

Ausschlaggebend für die Kündigung des Tarifvertrages waren vor allem zwei Punkte: Die Hochschulen sind bisher nicht bereit, den Lohnverfall, der sich durch die gestiegenen Lebenshaltungskosten in den letzten 16 Jahren aufgebaut hat, anzuerkennen. Darüber hinaus weigern sie sich, die Löhne der studentischen Beschäftigten an die künftige Lohnentwicklung der anderen Hochschulbeschäftigten anzukoppeln.

Wir kommen am Verhandlungstisch offensichtlich nicht weiter“, stellte Udo Mertens fest, der für die GEW BERLIN die Verhandlungen führt. „Mit der Kündigung des Tarifvertrages erhöhen wir den Druck auf die Hochschulen, endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen, das dem hohen Stellenwert der Arbeit der etwa 8.000 studentischen Beschäftigten gerecht wird. Natürlich bleiben wir weiter verhandlungsbereit“, betonte Mertens.

Franziska Hamann-Wachtel, studentisches Mitglied der Tarifkommission ergänzte: „Ohne uns stu-dentische Beschäftigte steht der Hochschulbetrieb still. Wir lassen uns deshalb nicht weiter als Beschäftigte zweiter Klasse behandeln. Jetzt werden wir zeigen, dass wir es ernst meinen.

Hintergrund:
Seit April dieses Jahres gab es vier Verhandlungsrunden mit den Berliner Hochschulen unter Feder-führung des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Berlin (KAV). Das letzte Angebot der Arbeitgeber sah eine Anhebung des Stundensatzes von 10,98 Euro auf 12,13 Euro zum 1. Januar 2018 und auf 12,35 Euro zum 1. Januar 2021 vor, gültig bis mindestens Ende 2022, ohne Anbindung an die weitere Lohnentwicklung der anderen Hochschulbeschäftigten, ohne Weihnachtsgeld und mit weniger Urlaubstagen als für die anderen Beschäftigten.

Alle weiteren Forderungen der studentischen Beschäftigten, beispielsweise nach längerer Lohnfortzahlung bei Krankheit oder der Festlegung angemessener Vor- und Nachbereitungszeiten für Tutorien lehnten die Hochschulen bisher rundweg ab.

Quelle: https://www.gew-berlin.de/17881_19384.php

Pressemitteilung der GEW zu den Tarifverhandlungen

Arbeitgeber blockieren Tarifverhandlungen

In der Tarifauseinandersetzung für die 8.000 studentischen Beschäftigten der Berliner Hochschulen haben die Arbeitgeber nach wie vor kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt. Ein neuer Vorschlag der Hochschulen sieht lediglich vor, die zuletzt angebotene Erhöhung des Stundensatzes von 10,98 Euro auf 12,13 Euro zum 1. Januar 2018 drei Jahre später noch einmal geringfügig auf 12,35 Euro anzuheben. Dieser Stundensatz soll dann mindestens bis Ende 2022 gelten. Die studentischen Beschäftigten lehnen das ab.

„Auf dieser Basis machen Verhandlungen keinen Sinn“, stellte Udo Mertens, Verhandlungsführer für die GEW BERLIN, fest. „Die Arbeitgeber blockieren. Mit ihrem neuen Angebot kommen sie nicht einen Schritt auf uns zu. Wir haben den Eindruck, dass die Hochschulen die Arbeit ihrer studentischen Beschäftigten nicht wertschätzen“, sagte Mertens.

Die GEW / ver.di – Tarifkommission legte ihrerseits einen weiteren Kompromissvorschlag vor, mit dem sie sich deutlich auf die Arbeitgeber zubewegt. Dieser sieht vor, den Stundenlohn der studentischen Beschäftigten schrittweise an die Vergütung der sonstigen Beschäftigten in der Eingangsstufe der Entgeltgruppe 4 des TV-L anzunähern. Begonnen werden soll bei 96 Prozent dieses Wertes zum 1. Januar 2018 (entspricht 12,24 Euro pro Stunde). Bis 2022 soll dann eine jährliche prozentweise Angleichung bis auf 100 Prozent des TV-L erfolgen. Eine Reaktion der Arbeitgeberseite steht noch aus.

Matthias Neis, Verhandlungsführer für ver.di, erklärte: „Wir sind bereit uns zu einigen. Das geht aber nur, wenn die studentischen Beschäftigten nicht weiter von den anderen Hochschulbeschäftigten abgehängt werden. Jahr für Jahr fressen die steigenden Lebenshaltungskosten ein weiteres Stück des Lohns der Studierenden auf. Solange die Hochschulen das nicht prinzipiell anerkennen, wird es keine Einigung geben. Dann läuft alles auf einen Arbeitskampf im Wintersemester hinaus.“

Quelle: https://www.gew-berlin.de/17881_19316.php

Sitzungstermine in den Semesterferien

Die öffentlichen AStA-Sitzungen finden statt am:

28.08. um 11 Uhr
04.09. um 11 Uhr
18.09. um 11 Uhr
02.10. um 11 Uhr
16.10. um 11 Uhr

Für Sozial- und Projektanträge meldet euch wie gewohnt bei: soziales@asta-udk-berlin.de

Kontakt zu uns

Ihr erreicht uns auf mehr Kanälen denn je:

Facebook: facebook.com/astaudkberlin
Instagram: @asta_udk_berlin
Telefon: +49 030 3185-2464

E-Mail Adressen der Referate hier.

Außerdem gibt es neue Info-Seiten auf der UdK-Website, zu finden unter www.udk-berlin.de/universitaet/studierendenschaft