Petition gegen die Hochschulverträge

Die neuen Hochschulverträge fordern, dass die UdK 2022 mehr Lehrer*innen “ausbildet”, als sie es mit den vorhandenen Professuren und Räumen schaffen kann. Zwar soll es mehr Geld geben, aber das reicht lange nicht aus, um jährlich 280 Absolvent*innen “zu produzieren” [sic!]. Die Qualität des Studiums an der UdK könnte so nicht gehalten werden. Helft uns, unterstützt uns, unterschreibt und teilt!
 

Neue Stellenauschreibung

Bewerbt euch jetzt für die Geschäftsstelle der LandesAStenKonferenz (LAK)!

Bewerbungsfrist ist der 18.6.2017.

Die LAK ist der Zusammenschluss aller Berliner ASten. (mehr…)

Zu den Hochschulverträgen

Pressemitteilung des AStA und des Fachschaftsrats Kunst-Lehramt der UdK Berlin 17.5.2017

Hochschulverträge bedeuten das Aus der künstlerischen Lehrkräftebildung in Berlin!

Die im März 2017 verhandelten Hochschulverträge legen erstmals verpflichtende Absolvent*innenzahlen in der Lehrer*innenbildung fest.

Für die UdK Berlin schreiben sie eine Steigerung um 400 Prozent auf insgesamt 280 für alle Schularten in den Fächern Kunst und Musik im Jahr 2022 vor. Um diese Zahlen zu erreichen, würde die UdK weit mehr als die zusätzlichen 6 Mio. Euro benötigen, die sie erhält, wenn sie einen Maßnahmenkatalog vorlegt, der es plausibel erscheinen lässt, dass das Ausbildungsziel erreicht werden könnte.

Sven Cishmack vom AStA: „Das ist Augenwischerei. Der Senat kennt die Bewerbungszahlen. Diese sind gerade so hoch, dass das Ziel erreicht werden könnte, wenn die UdK alle Bewerber*innen aufnehmen würde, egal, ob sie die Aufnahmeprüfung bestehen oder nicht.“ weiterlesen…


Neues zum Tarifvertrag für stud. Hilfskräfte

Die für die Hilfskräfte verhandelnde Tarifkommission berichtet aus den Verhandlungen:

“Liebe Kolleg*innen,

in der zweiten Verhandlungsrunde zu einem neuen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte am 11. Mai 2017 stand die Lohnfrage im Vordergrund. Die Hochschulen legten uns ein Angebot vor, das auf eine Lohnerhöhung von 4 % hinauslaufen würde.

Statt 10,98 Euro pro Stunde würden sie 11,42 Euro zahlen. Um den Reallohnverlust seit unserer letzten Lohnerhöhung auszugleichen, müssten es 14 Euro sein. Darüber hinaus bieten sie an, die Abschlüsse im TV-L (dem Tarifvertrag der übrigen Hochschulbeschäftigten) künftig auf uns zu übertragen. Dort wird regelmäßig über Lohnsteigerungen verhandelt und das Ergebnis bekämen wir dann auch, z. B. 2,35 % im nächsten Jahr. Dafür möchten sie, dass wir unsere Forderung nach einem Weihnachtsgeld fallen lassen. Auch bei fast allen übrigen unserer Forderungen haben die Hochschulen Ablehnung signalisiert.” (Quelle: tvstud.berlin)

Den kompletten Text findet ihr hier.

Der AStA sucht neue Referent*innen

Ende Mai 2017 wählt das Studierendenparlament 3 neue Referent*innen.

Ab sofort könnt ihr euch für die Referate

  • Hochschulpolitik/Semesterticket
  • Kommunikation/eigenart
  • Soziales

bewerben.

Die kompletten Ausschreibungstexte findet ihr hier.

Aktionstage zum TVStud III

“Alle Kopierer stehen still, wenn dein starker Arm es will!“
Auftakt zum studentischen Arbeitskampf an den Berliner Hochschulen

3. Mai 2017 | 16 Uhr | Senatssaal HU Berlin

https://tvstud.berlin/2017/04/aktionstage-mai-2017/